Dr. Schmitz & Partner – Hauspostille - Schlaglichter aus dem Leben der Berliner Strafverteidiger und Berichtenswertes aus Sicht eines Anwaltes

Teuerste EGVP-Anwendung aller Zeiten

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Kategorie: Allgemein,Berufsrecht,Justiz,Urteilsdatenbank Geschrieben: Freitag, 16.05.2014 um 19:12 von | Comments (3)

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3 Kommentare

  1. Reaktion von Thomas B.:

    Ich finde die Begründung des Gerichts nicht wirklich überzeugend. Natürlich lässt es sich vom Richterpult aus leicht sagen, was Anwälte nicht alles zu tun und zu lassen haben.

    Aber wenn man die Sache als Ganzes betrachtet, so sehe ich keine Erfordernis, extra noch prüfen, ob es denn gewollt ist, dass ein Gericht im EGVP steht und ob man Erklärungen damit formwirksam zustellen kann.

    Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass soetwas ja (zumindest habe ich davon noch nichts gehört) bisher noch nicht vorgekommen ist und Anwälte dementsprechend mit sowas hätten rechnen müssen, halte ich die Hürde für die Widereinsetzung (zumindest in diesem Fall) für zu hoch angesetzt.

    Obs eine VB noch richten kann, wage ich jetzt einfach mal zu bezweifeln, da die Argumentation des Gerichts nun auch nicht völlig daneben ist.

    17. Mai 2014 @ 18:00
  2. Reaktion von Thomas B.:

    Korrektur

    „und Anwälte dementsprechend NICHT mit sowas hätten rechnen müssen“

    17. Mai 2014 @ 18:02
  3. Pingback from Die Tücken des Elektronischen Rechtsverkehrs auch mit bea | Dr. Schmitz & Partner – Hauspostille:

    […] zwei Jahren berichteten wir über die teuerste EGVP-Anwendung aller Zeiten, als bei einem Streitwert von knapp 70 Mio € eine Berufungsbegründung unwirksam per EGVP […]

    8. Dezember 2016 @ 09:28
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