Dr. Schmitz & Partner – Hauspostille - Schlaglichter aus dem Leben der Berliner Strafverteidiger und Berichtenswertes aus Sicht eines Anwaltes

Guckt halt keiner auf den Aktendeckel

DuploAkte

Und da war dann noch die Richterin, Vorsitzende einer …, promoviert und mit Eßstörungen[1]. Beschließt die öffentliche Zustellung wegen unbekannten Aufenthaltes des Angeklagten. Der sitzt in Auslieferungshaft im Ausland aufgrund dieses Verfahrens.

Paßt zur Rechtschreibung der Mitarbeiter der Geschäftsstelle. Wie die Herrin, so’s Gescherr!

Der Reiz zur schwallartigen Entleerung des Magen- und Speiseröhreninhaltes durch den Mund ist kaum zu überwinden.

  1. [1]für’s Bashing: Selbtverständlich führt die Dame einen Doppelnamen

Kategorie: Allgemein,deutsch,Justiz,Strafrecht Geschrieben: Montag, 08.12.2014 um 10:15 von | Comments (2)

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2 Kommentare

  1. Reaktion von RA JM:

    Wieso? Dublikat kommt doch von Dublette, oder ?

    Duckundwech!

    Die Alten würden ja auch Doublette schreiben 🙂

    8. Dezember 2014 @ 17:10
  2. Reaktion von Miraculix:

    Nehmen wir einmal an jemand kann einem solchen Reiz nicht widerstehen.
    Könnte derjenige belangt werden? Weil manchmal fällt das schon extrem
    schwer 🙁

    17. Dezember 2014 @ 00:03
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