Dr. Schmitz & Partner – Hauspostille - Schlaglichter aus dem Leben der Berliner Strafverteidiger und Berichtenswertes aus Sicht eines Anwaltes

Grüne wollen Wild verhungern lassen

Wozu Ideologie führen kann, zeigt die Erklärung von Cornelia Behm, Sprecherin für Waldpolitik von Bündnis90/Die Grünen im Bundestag:

So greift die Forderung nach Einschränkung von Fütterungen auf behördlich festgelegte Notzeiten viel zu kurz. Denn gerade Notzeiten könnten für eine natürliche Bestandsregulierung sorgen, die die Jagd zum Teil entbehrlich macht.
Quelle: Pressemitteilung Cornelia Behm v. 18.02.2011

Laßt die Tiere in Notzeiten verhungern. Hauptsache die bösen Jäger schießen sie nicht.

Kategorie: Jagdrecht Geschrieben: Dienstag, 22.02.2011 um 15:54 von | Comments (2)

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2 Kommentare

  1. Reaktion von Franz Berlinger:

    Und welchen Beitrag leisten die Rechtsanwälte dagegen? Wo bleibt die Strafanzeige wegen Anstiftung zum Verstöß gegen das Tierschutzgesetz? Kostet eine Stunde Arbeit und ein Fax, bringt Publicuty.

    21. März 2011 @ 08:44
  2. Reaktion von Hermann:

    Oder ist das der Vorgriff des grünen Kleinbürgertums auf eine zu erwartende Radikaisierung des von ihnen schon seit Jahren so gerne praktizierten Sozialdarwinismus, so wie der spanische Bürgerkrieg die Generalprobe zum ganz großen Spektakel war?

    Erst gewöhnen wir die Menschen an verhungerndes Wild, dann schaffen wir Hartz IV und die Grundsicherung für Alte ersatzlos ab?

    15. Juni 2011 @ 16:01
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